Perlen aus Glas oder Keramik werten Ihren Schmuck auf
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Perlen aus Muscheln und anderen natürlichen Materialien zählen zu den ersten Schmuckstücken der Menschen. Vor Tausenden von Jahren stellten die Ägypter Perlen aus Glas her. Seitdem wurde eine Vielzahl an Techniken entwickelt. Im späten Mittelalter wurde Venedig zum Zentrum dieser Kunst. Und selbst heute noch gelten Perlen und andere Objekte aus venezianischem Glas als besonders edel. Nach wie vor lehren die venezianischen Meister ihre Schüler nur mündlich, kostbare Kunstgegenstände wie Perlen aus farbigem Glas herzustellen.
Perlen aus Glas lassen sich auf viele Arten verzieren. Ein besonders schöner Effekt ergibt sich durch die Einarbeitung dünner Streifen aus Metallfolien in transparentem Glas. Perlen aus Glas können nach Swarovski-Art geschliffen werden und funkeln dank ihrer Facetten wie echte Edelsteine – ein Blickfang an jedem Schmuckstück. Aventurinperlen schimmern durch Glimmerquarz, der mit dem geschmolzenen Glas gemischt wird. Modern sind Ketten und Armbänder mit Pandora Perlen, die wegen ihrer Metalleinfassung einen ganz besonderen Reiz haben. Manche bestehen ganz aus Metall und zeigen schöne Motive. Sie werden auf Ketten, Armbänder oder bunte Lederbänder gefädelt. Mit Clips lassen sich Perlen an einer bestimmten Stelle des Schmuckstücks fixieren. Sie können leicht ausgetauscht werden, wodurch sich der Schmuck stets dem Outfit entsprechend anpassen lässt. Daher muss man lediglich einzelne Perlen statt ganzer Armbänder oder Ketten kaufen und hat immer ein individuelles Schmuckstück.
Perlen in ungewöhnlichen Farben und Formen sind keine Seltenheit. Echte Perlen werden in der Regel gezüchtet und sind daher in größeren Mengen als noch vor 100 Jahren verfügbar, sind aber nach wie vor teuer. Perlen aus Glas, Metall oder Kunststoff werden heute gepresst und sind in grossen Stückzahlen erhältlich. Das macht sie günstiger. Noch von Hand entstehen viele der teureren Wickelperlen: Ein Glasstab wird in einer Flamme erhitzt und langsam auf einen Metalldraht, den Dorn, gewickelt. Durch den Einsatz verschiedener Glassorten werden Perlen mit Muster versehen. Bei Mosaikperlen kommen Glasstäbe zum Einsatz, die im Querschnitt ein Muster aufweisen. Mehrere Stücke dieses Stabes werden nebeneinander auf eine Perle gelegt und mit ihr verschmolzen. Die Ränder der einzelnen Elemente bleiben sichtbar, wodurch der Mosaik-Effekt entsteht. Ein Beispiel für solche Perlen sind Millefioriperlen. Wie der Name, der auf Deutsch "tausend Blumen" bedeutet, schon sagt, weisen diese Perlen ein Mosaik aus vielen kleinen Blüten auf. Machen Sie sich im Onlineshop von Beadbox einen Eindruck von der Vielfalt der Perlen.
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